Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Stand: 21.06.2026
1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen Velkarno, Lukas Egger (Einzelunternehmen, nachfolgend „Auftragnehmer“) und ihren Kundinnen und Kunden (nachfolgend „Auftraggeber“) über Webentwicklung, KI-Integrationen, Automatisierungslösungen und damit verbundene Dienstleistungen für Unternehmen.
Abweichende Bedingungen des Auftraggebers werden nicht anerkannt, es sei denn, der Auftragnehmer stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
2. Vertragsabschluss
Angebote des Auftragnehmers sind freibleibend und unverbindlich. Ein Vertrag kommt erst durch eine schriftliche Auftragsbestätigung oder mit Beginn der Leistungserbringung zustande.
3. Leistungsumfang & Mitwirkung
Der Umfang der Leistungen ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot bzw. der Auftragsbestätigung.
Der Auftraggeber stellt alle für die Durchführung erforderlichen Inhalte, Texte, Bilder und Zugänge rechtzeitig und in geeigneter Form bereit und versichert, dass er hierfür über die notwendigen Rechte verfügt.
4. Preise & Zahlung
Es gelten die im Angebot genannten Preise. Aufgrund der Kleinunternehmerregelung wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen.
Rechnungen sind, sofern nicht anders vereinbart, innerhalb von 14 Tagen ab Rechnungsdatum ohne Abzug zur Zahlung fällig.
5. Liefer- und Leistungsfristen
Vereinbarte Termine sind nur dann verbindlich, wenn sie ausdrücklich schriftlich als verbindlich bestätigt wurden. Verzögerungen, die der Auftraggeber zu vertreten hat (z. B. verspätete Zulieferung von Inhalten), verlängern die Fristen entsprechend.
6. Nutzungsrechte
Die Übertragung der vereinbarten Nutzungsrechte an den erstellten Werken erfolgt erst nach vollständiger Bezahlung des vereinbarten Entgelts.
Der Auftragnehmer ist berechtigt, auf erstellte Arbeiten als Referenz hinzuweisen, sofern der Auftraggeber dem nicht widerspricht.
7. Gewährleistung
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsbestimmungen. Offenkundige Mängel sind innerhalb angemessener Frist nach Übergabe schriftlich zu rügen.
8. Haftung
Der Auftragnehmer haftet nur für Schäden, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen. Die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ist – soweit gesetzlich zulässig – ausgeschlossen.
Für den Verlust von Daten haftet der Auftragnehmer nur, soweit der Auftraggeber für eine angemessene, dem Stand der Technik entsprechende Datensicherung gesorgt hat.
9. Rücktrittsrecht für Verbraucher
Verbrauchern im Sinne des KSchG steht bei im Fernabsatz geschlossenen Verträgen grundsätzlich ein 14-tägiges Rücktrittsrecht gemäß FAGG zu.
Das Rücktrittsrecht erlischt vorzeitig, wenn der Auftragnehmer mit der Ausführung der Dienstleistung mit ausdrücklicher Zustimmung des Verbrauchers vor Ablauf der Frist begonnen hat und der Verbraucher zur Kenntnis genommen hat, dass er dadurch sein Rücktrittsrecht verliert.
10. Schlussbestimmungen
Es gilt österreichisches Recht unter Ausschluss der Verweisungsnormen des internationalen Privatrechts und des UN-Kaufrechts.
Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
Als Gerichtsstand wird – soweit gesetzlich zulässig – das sachlich zuständige Gericht am Sitz des Auftragnehmers vereinbart.